GZ 25.03.09
Eltern fürchten Qualitätsverlust |
Lehrer und Schüler sind während der Sanierungsarbeiten Lärm, Baustellenbelastung, gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt, verbunden mit der Unfallgefahr für die Kinder während der gesamten Dauer der Arbeiten“, so Schulelternrats-Vorsitzende Anneliese Bosse-Koch. Die Kinder einer Förderschule benötigten aufgrund ihrer vielfältigen Beeinträchtigungen auch die besondere Zuwendung ihrer Schule, die dann nicht mehr gegeben sei, denn die Schülerzahl würde sich fast verdoppeln, die für Förderkinder praktizierten Konzepte kämen zu kurz. „Wir verstehen selbstverständlich die Ängste der Eltern an der Worthschule aufgrund der fehlenden Brandschutzmaßnahmen, sind aber gleichzeitig erstaunt, dass die zu einem früheren Zeitpunkt vorgelegten Okerpläne ausgeschlagen wurden“, meint Bosse-Koch. Dies ist nach Auskunft der Stadt noch immer der aktuelle Stand. Die Eltern verstehen zudem nicht, warum das bekannte Problem nicht schon eher in Angriff genommen wurde, statt es jetzt im „Hau-Ruck-Verfahren“ zu lösen. |
Schulumzug: Erneute Beratungen |
Mai eine Entscheidung treffen sollen. Nach Auskunft von Rathaus-Sprecherin Susanne Roßdeutscher soll auch noch eine Sondersitzung des für Schulen zuständigen Fachausschusses für Bürgerservice, der öffentlich über die Bühne geht, zwischengeschaltet werden. |
















